Gemeinsam Hoffnung wachsen lassen!
Manches, was später in unseren Gläsern landet, wächst schon heute in unserem eigenen Garten. Wir ernten selbst, verarbeiten selbst und erleben dabei immer wieder, wie wertvoll es ist, zu wissen, wo etwas herkommt.
Genau davon möchten wir in Zukunft mehr.
Unser Ziel ist ein eigener Ort, an dem wir Schritt für Schritt immer mehr unserer Früchte selbst anbauen können. Nicht als abgeschlossene Produktionsfläche, sondern als lebendiger Ort: mit Obst, Beeren, Kräutern, Menschen und genügend Raum, um gemeinsam zu lernen, auszuprobieren und anzupacken.
Ein Ort, an dem Kinder erleben können, dass eine Himbeere nicht im Supermarkt beginnt. An dem man wieder lernt, mit den Jahreszeiten zu arbeiten, Verantwortung für ein Stück Natur zu übernehmen und am Ende vielleicht gemeinsam das zu ernten, was man selbst gepflanzt hat.
Diesen Weg gehen Keltenküche und Hoffnungsfeuer e.V. gemeinsam.
Und vielleicht beschreibt unser Satz deshalb ziemlich genau, was wir vorhaben:
Gemeinsam Hoffnung wachsen lassen.