Endlich wieder echter Geschmack mit einer Portion Liebe...

Das waren meine ersten Gedanken als ich im Jahr 2006 mit der Keltenküche startete.
Als kleines Projekt aus Interesse und Leidenschaft geboren, wuchs der Baum der Keltenküche prachtvoller als ich es je erträumt hätte.

Unser Weg den wir gegangen sind, wofür Wir als Keltenküche stehen und welche Kreationen wir uns 
einfallen lassen, erfahrt Ihr auf dieser Seite.
Eure Steff

Erzähl mal Steff..

Ihr Lieben, viele von euch kennen mich bereits. Und für alle, die es noch nicht tun, hier noch einmal eine kurze Vorstellung:

Mein Name ist Stephanie – aber bitte, für euch bin ich die Steff.

Wie beschreibt man sich selbst am besten? Immer eine Hürde, die gar nicht so leicht zu meistern ist. Aber ich möchte es wie folgt versuchen:

Liebe, Glück und Familie sind für mich die wichtigsten Güter des Lebens. Genau aus diesem Grund habe ich damals die Keltenküche gegründet.

Ursprünglich sollte es hier weder um ein Unternehmen noch um eine große Geschäftsidee gehen, sondern um natürliche, zuckerarme und liebevoll zubereitete Produkte, die wir gemeinsam am Frühstückstisch genießen können.

Doch erstens kommt es anders und zweitens, als man denkt. So auch bei mir!

Denn innerhalb kürzester Zeit fand ich mich damals auf einem Mittelaltermarkt wieder. Die Freude daran, so viele Menschen kennenzulernen und voller Begeisterung über die Geschenke von Mutter Erde sprechen zu können, hat damals ein Feuer in mir entzündet – und dieses Feuer ist bis heute nicht erloschen.

Doch wie kam es eigentlich zu all dem?

Nun ja. Aufgewachsen zwischen Brombeerhecke und Erdbeerbeet habe ich schon in Kindheitstagen das Gärtnern für mich entdeckt und darin meine Erfüllung gefunden.

Vergessenen Früchten und alten Rezepten neuen Glanz zu verleihen, ist deshalb seit eh und je meine große Leidenschaft.

Und genau dafür steht die Keltenküche!

Dann wurde es bei uns auf einmal ganz schön bunt.

Gabriel kam wieder dazu! Mit Ihm? Unzählige Ideen!

Auf einmal begannen wir, neben unseren Märkten, erste kleine Projekte umzusetzen. Wir gingen gemeinsam mit Kindern und Schulen Müll sammeln, lernten Künstler, Kreative und ganz unterschiedliche Herzensmenschen kennen und merkten dabei ziemlich schnell:

Da geht noch mehr.

Aus einzelnen Begegnungen wurden gemeinsame Ideen. Aus Ideen wurden Projekte. Und aus Menschen, die sich irgendwann einmal über den Weg gelaufen sind, entstand nach und nach ein wundervoller Zusammenschluss kreativer Köpfe.

Heute ist die Keltenküche deshalb längst mehr als das, womit damals alles begann.

Sie ist ein Ort geworden, an dem wir gemeinsam schauen, was entstehen kann, wenn jeder ein kleines Stück von dem einbringt, was er besonders gut kann. Ein Ort an dem Träume lebendig werden dürfen und aus einem einfachen „Was wäre eigentlich, wenn …?“ plötzlich etwas ganz Neues entstehen kann.

Und vor allem ein Ort, an dem viele unterschiedliche Menschen gemeinsam versuchen, die Welt um uns herum ein kleines bisschen schöner zu gestalten

Ein Ort für kreative Ideen, für Kunst und Kultur, für alte Geschichten und neue Märchen. Ein Ort, an dem auch einmal verrückte Gedanken ausgesprochen werden dürfen.

Oder, wie wir heute so gerne sagen:

Ein Ort um gemeinsam Hoffnung wachsen zu lassen.

Ach so, und ganz nebenbei liebe ich es natürlich noch immer, mich mit euch über das alte Wissen rund um all die Schätze der Natur auszutauschen. Den Menschen die Märchen, Sagen und Geheimnisse der Pflanzen wieder näherzubringen – in der Vorfreude darauf, dass ihr vielleicht eines Morgens am Frühstückstisch sitzt, lächelt und dabei ein kleines bisschen an mich denkt.

Wenn ich heute zurückblicke auf die kleine Idee zwischen Brombeerhecke, Erdbeerbeet und Frühstückstisch und sehe, was daraus entstanden ist und wie viele wundervolle Menschen mittlerweile ein Teil dieser Reise geworden sind, dann ist genau das mein gelebter Traum.

Dafür bin ich jedem Menschen, der unsere Reise begleitet hat und dies bis heute tut, unendlich dankbar.

Und wer weiß, was als Nächstes wächst …

Eure Steff